Es gibt ein altes Sprichwort, das besagt, dass sich Hunde an den Menschen binden, Katzen aber an das Haus…
Da ist viel Wahres dran, denn Katzen lieben es nicht gerade, ihr vertrautes Heim verlassen zu müssen. Nach einem Umzug sind viele Katzen häufig noch wochenlang verstört und scheinen orientierungslos.
Katzen sind hochsensible Tiere, die einen ausgezeichneten Orientierungssinn haben. Fühlen sie sich erst einmal in einem Heim wohl, dann finden sie dort hin immer und immer wieder zurück.
Neben ihren körperlichen Sinnesorganen nützen Katzen einen ganz raffinierten Trick: Sie verbinden ihre Aura energetisch mit markanten Punkten in ihrem Zuhause. Die Aura einer Katze ist also an ihr Zuhause gebunden.
Nimmt man eine Katze plötzlich aus ihrem vertrauten Umfeld, so fehlt ihr ein Teil ihres Energiesystems und sie fühlt sich unsicher, schwach und teils auch krank.
Wenn sich ein Umzug oder eine längere Reise nicht vermeiden lässt, dann kann man der Katze mit ganz einfachen Regeln effektiv helfen.
1. Spreche rechtzeitig mit deinem Tier und erkläre ihm, was es in den nächsten Tagen erwarten wird. Dein Tier wird dich verstehen und kann sich mental auf die Reise vorbereiten.
2. Setze dich am Tag der Abreise in aller Ruhe hin und komme selbst zur Ruhe. Je aufgeregter du bist, desto aufgeregter wird dein Tier.
3. Wenn du innerlich ruhig und ausgeglichen bist, dann bitte dein Tier, dass es seine Energien einsammelt. Keine Angst! Katzen sind ausgezeichnete “Energiearbeiter” und es ist für sie ein leichtes, ihre eigene Aura zu “sammeln”.
4. Bitte den Schutzengel deiner Katze, diesen Prozess zu unterstützen und deinem Tier die nötige Ruhe zu geben.
5. Sorge im Auto für eine entspannte Atmosphäre:
- Höre keine laute Musik, sondern leise und sanfte Entspannungsmusik.
- Lege deiner Katze etwas Vertrautes in den Transportkorb.
- Bleibe auch du selbst innerlich ruhig und ausgeglichen.
- Halte die Verbindung zu deiner Katze und erkläre ihr immer wieder, wohin ihr fahrt und wie lange es noch dauern wird.
6. Wenn ihr angekommen seid, dann stelle den Transportkorb in ein ruhiges Zimmer, indem ein Wassernapf bereitsteht und lass deine Katze erst einmal selbst ankommen.
7. Beginne auf keinen Fall gleich Trubel. Es gibt für deine Katze viel zu tun, gebe ihr dazu soviel Ruhe, wie nur irgendwie möglich.
8. Solltest du in den folgenden Tagen feststellen, dass sich deine Katze dennoch anders verhält, dann gönne ihr Energiearbeit. Vielleicht arbeitest du selbst mit Energien, oder du beauftragst jemanden, der sich mit Geistheilung und Tieren auskennt. Deine Katze wird es dir danken, wenn sie wieder eine kräftige Aura bekommt!
Mit diesen einfachen acht Regeln, wird der Umzug für deine Katze sicherlich leicht zu meistern sein.
Falls du bereits weißt, dass du immer mal gerne an einem anderen Ort wohnst, dann gewöhne deine Katze schon früh an das Autofahren. Katzen, die öfters umziehen, sammeln ihr Energiefeld meist ganz von alleine ein, wenn sie das Haus verlassen…
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Ein Selbstlernkurs Tierkommunikation
Teil eins ("Das Herz der Tiere") hier Teil zwei („Tierkommunikation – ein Erklärungsversuch“) hier Teil drei („Wie kommunizierst du?“) hier Teil vier (“ Tierkommunikation – Dein Weg geht weiter …“) hier und Teil fünf (“Meditation: Nehme die Verbindung auf” ) hier
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Heute möchte ich dir eine erste kleine Übung in Bezug auf die Tierkommunikation mit auf den Weg geben. Vielleicht wirst du erstaunt sein, denn sie hat nichts mit Tieren, sondern vorerst mit deinen Mitmenschen zu tun.
Wenn du mit mir gemeinsam diesen kleinen Fernkurs durchlaufen möchtest, dann stelle dir bitte die Frage, wie du mit Aussagen, Antworten und Bemerkungen deines Gegenübers im Alltag umgehst. Schätzt du sie wert? Neigst du dazu nachzufragen oder zu ignoreren? Hörst du öfters weg? Bildest du dir schnell eine eigene Meinung und urteilst?
Wenn du mit Lichtwesen, Engeln, Naturgeistern und Tieren sprechen möchtest, so ist es sehr hilfreich sich zuvor die Kommunikation mit Mitmenschen anzusehen. Ich denke es erklärt sich von selbst, dass es weder vorteilhaft ist, zu urteilen, noch alles in Frage zu stellen. Lerne im Alltag zu kommunizieren, dann wird es dir später auch auf geistiger Ebene leichter gelingen!
In meinen Augen ist die optimale Grundhaltung folgende:
Wisse bei allem, was dein Gegenüber sagt, dass es seine Wahrheit ist und genau das widerspiegelt, was ihm wichtig ist. Für dein Gegenüber ist die Aussage vollkommen und vollständig. Aus deiner Sichtweise erklärt sie sich vielleicht nicht von selbst, aber bevor du nachfragst oder gar in Frage stellst, ändere deinen Blickwinkel. Versuche für einen Moment so zu denken wie dein Gegenüber. Du wirst sehen, dass sich viele Fragen wie in Luft auflösen. Du kannst verstehen …
Nicht alles muss zu dir und deiner Sicht passen, aber manchmal ist es sinnvoll für einen Moment den Blickwinkel zu ändern.
Übrigens heißt es nicht, dass es Verboten ist, nachzufragen. Es heißt lediglich, dass man zwischen hören und nachbohren noch einen kleinen winzigen Schritt bauen sollte: Die Akzeptanz der Antwort – so wie sie ist.
Beobachte dich im Alltag, prüfe dich und korrigiere liebevoll.
Nachtrag:
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Bist du dir inzwischen über die große Weisheit einer Tierseele im Klaren und bist bereit von ihr zu lernen und Dinge anzunehmen? Hast du deine Kommunikationseigenschaften kritisch durchleuchtet, überprüft und eventuell korrigiert? Dann steht dem nächsten Schritt auf dem Weg zur telepathischen Kommunikation nichts mehr im Weg.
Bevor ich dir nun eine kleine Anleitung gebe, möchte ich allerdings betonen, dass diese Form des Selbstlernkurses nie ein richtiges Seminar ersetzen kann. Es geht darum, Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu bekommen, die bereits seit Uhrzeiten in dir liegen und deine Medialität zu schulen. Dieser Weg ist zwar sehr einfach, aber eine kleine Gruppe kann einem viel Halt und Unterstützung geben. Man kann üben, lachen und in Leichtigkeit und Freude lernen.
Mit dieser Artikelfolge kannst du dich an die telepathische Kommunikation herantasten und sehen, dass es kein Hexenwerk ist. Falls du dich aber intensiv dafür interessierst, möchte ich dir von Herzen raten, einen guten Kurs zu besuchen. Du findest mit Sicherheit einen guten Lehrer in deiner Nähe! Meine nächsten Seminare plane ich auf April 2011 …
Für das mediale Empfangen von Botschaften gibt es zwei wichtige Grundlagen:
1. Du musst offen dafür sein, die Wahrheit zu erfahren. Wenn du Angst vor einer möglichen Antwort hast, blockierst du dich und gibst dem “Gespräch” von vornherein eine Richtung vor. Falls du feststellst, dass in dir Ängste vorliegen, so empfehle ich dir meine Serie über Affirmationen.
2. Es sollte dir gelingen, innerliche ruhig zu werden und deine eigenen Gedanken und Gefühle im Hintergrund abstellen zu können. Wenn deine eigene Gefühlswelt im Chaos ist, dann gleicht das Finden des “Tiergefühls” der Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Falls du den Eindruck hast, deine eigenen Gefühle nicht unter Kontrolle zu haben, dann stöbere einfach ein wenig in meinen anderen Artikeln. Ich habe in der Vergangenheit viel über das Gefühlsleben, seine Bedeutung und Transformation geschrieben.
Spätestens hier sollte dir klar werden, dass eine Entwicklung der medialen Fähigkeiten sehr viel damit zu tun hat, an sich selbst zu lernen und zu arbeiten. Nur wenn du bereit bist, deine Einstellung zu ändern, kannst du deine Medialität Schritt für Schritt ans Licht holen.
Der größte Erfolgsfaktor ist der Glaube an dich selbst, deine Selbstliebe und die Liebe zu allem, was ist. Wenn es dir gelingt, dies bedingungslos zu fühlen, anzunehmen und zu leben, so wirst du ganz automatisch die Stimme deiner Seele, die Stimme der Tiere und der Engel hören können …
Es ist so einfach. Es braucht eigentlich gar keine Anleitung. Es braucht nur Übung, Vertrauen und Liebe.
Dennoch werde ich dir in den nächsten Tagen eine kurze Anleitung vorstellen, die ich meinen Seminarteilnehmern immer an die Hand gebe. Aber vergesse nie: Es wird ein Vorschlag sein, der nur dann umgesetzt werden kann, wenn du bereit bist, die Grundlage dafür zu schaffen …
Liebe zu allem, was ist Urvertrauen Bereitschaft, Ansichten zu ändern Bereitschaft, an sich selbst zu arbeiten Bereitschaft zu lernen
Nachtrag:
Teil eins ("Das Herz der Tiere") hier Teil zwei („Tierkommunikation – ein Erklärungsversuch“) hier Teil drei („Wie kommunizierst du?“) hier Teil vier (“ Tierkommunikation – Dein Weg geht weiter …“) hier und Teil fünf (“Meditation: Nehme die Verbindung auf” ) hier
Bevor ich dir die ersten Übungen zum Erlernen der Tierkommunikation zeige, möchte ich dir gerne näher erklären, was sich hinter diesem Begriff verbirgt.
Da ich in meinem Buch “Sanfte Lehrer” im ersten Kapitel “Die Geheimnisse der nonverbalen Kommunikation” ausführlich über dieses Thema geschrieben habe, findest du hier einen kleinen Auszug …
“Um die vielen Worte aus der Tierwelt richtig verstehen zu können, ist es wichtig, sich vorab ein paar Gedanken darüber zu machen, wie Kommunikation eigentlich funktioniert. Wie ist es möglich, mit einem Tier über Lebensweisheiten zu reden, wo es doch nicht über die Fähigkeit verfügt, Worte in unserer Sprache zu artikulieren?
Allgemein kann Kommunikation auf ganz unterschiedlichen Ebenen stattfinden. Ein Beispiel wäre die Körpersprache. Mit der Körpersprache signalisieren uns unsere Haustiere ganz offensichtlich, wie es ihnen geht und andersherum lesen sie meist unsere Körperhaltung ganz genau, um zu erfahren, was Herrchen und Frauchen so denkt und was ihnen auf dem Herzen liegt. Diese Art der Kommunikation kann für uns zweifelsohne sehr faszinierend sein und uns viel über die Welt der Tiere verraten, aber sie ist bei Weitem nicht der einzige Weg. Die Verständigungsmöglichkeit, über die ich hier berichten möchte, heißt „Tiertelepathie“.
Telepathie? Sicherlich für viele ein Fremdwort, das sie nur wenig in ihr Weltbild einordnen können. Ich gebe zu, es ist nicht einfach, diese Art der Kommunikation zu beschreiben oder gar zu verstehen. Nach dem heutigen Stand der Wissenschaft können Phänomene wie Telepathie nicht erklärt werden und über den Übertragungsweg der Botschaften wird lediglich spekuliert. Aber ist es so entscheidend zu wissen, wie Telepathie funktioniert? Was bringt es uns beispielsweise beim Radiohören, wenn wir genau wissen, wie Schall übertragen wird? Beeinflusst dieses Wissen unser Hören in irgendeiner Weise? Ein kleines Kind, das keinerlei Ahnung hat, wie das Geräusch im Radio entsteht, wie es an sein Ohr dringt und wie es von Gehör und Gehirn verarbeitet wird, kann trotzdem wunderbar Radio hören – nicht besser und nicht schlechter als ein Physiker, der genau über die Übertragung solcher Wellen Bescheid weiß. Die Qualität unseres Hörens wird also von einem Wissen über das Wie wenig beeinflusst. Genauso ist es auch bei der Telepathie. Es ist mir nicht möglich, Ihnen wissenschaftlich fundiert zu erklären, wie es funktioniert, aber dies ändert nichts an der Tatsache, dass es funktioniert!
Telepathie ist ein Übermitteln von Worten, Gedanken, Bildern und Gefühlen. Zum Verstehen dieser Botschaften brauchen wir weder unsere Augen, noch unsere Ohren oder sonstige unserer irdischen Sinnesorgane. Das Einzige, was wir brauchen, ist unser Herz und unsere Seele. In der Tierkommunikation findet der Austausch immer direkt von Seele zu Seele statt. Um also die Stimme der Tiere hören zu können, müssen wir vor allem Zugang zu unserer eigenen Seele haben und die Fähigkeit der „Herzenssprache“ wiedererlangen, dazu aber später noch mehr.
Die Telepathie ist somit also etwas völlig Normales. Sie ist die Ursprache aller Geschöpfe und die Fähigkeiten dazu liegen in jedem von uns. Kein einziges Wesen auf dem Planeten Erde hat es verlernt, per Gedankenübertragung zu kommunizieren, ausgenommen der Mensch.
In den letzten Jahrhunderten haben wir uns auf einen Weg gemacht, der uns alle von unseren ursprünglichen Fähigkeiten weit entfernt hat. Viele betrachten die Entwicklung unserer Gesellschaft als einen großen Gewinn. Sie sind stolz auf zahlreiche neue Erfindungen, die uns das Leben einfacher und bequemer gemacht haben. Ich hingegen sehe viele als einen weiten Rückschritt an. Wir waren immer weniger darauf angewiesen, im Einklang mit der Natur zu leben und wir räumten der Hektik in der Gesellschaft den Weg frei. In dieser schnelllebigen Zeit wurde der Weg der Telepathie verbaut, indem die Herzen der Menschen verschlossen wurden.
Außerdem existierte ab sofort nur noch das, was man beweisen oder erklären konnte. Daher glaubten in der Moderne die wenigsten an Telepathie. Sie verlor immer mehr ihre Bedeutung und durch Erfindungen, wie zum Beispiel das Telefon, war nun auch eine Kommunikation mit der Sprache über weite Entfernungen hinweg möglich.
Wir haben also eine Art Schleier über die ursprüngliche Kommunikation gelegt. Das ist auch der Grund, warum heute durch die Sprache so viele Missverständnisse entstehen. Vor vielen Jahren stand hinter jedem ausgesprochenen Wort noch ein Gefühl oder ein Bild, das telepathisch mit übertragen wurde. Der gesprochene Text und die übermittelte Botschaft haben sich also ergänzt und Missverständnisse eher zur Seltenheit gemacht. Heute nutzen die wenigsten diese ergänzende Möglichkeit und Verständigungsprobleme werden dadurch deutlich häufiger, was ein Zusammenleben in Harmonie nicht gerade einfacher gestaltet!
Tiere stellen diese Veränderung in der Gesellschaft durchaus fest. Zeit also für ein erstes Tierzitat! …
Nachtrag:
Teil eins ("Das Herz der Tiere") hier Teil zwei („Tierkommunikation – ein Erklärungsversuch“) hier Teil drei („Wie kommunizierst du?“) hier Teil vier (“ Tierkommunikation – Dein Weg geht weiter …“) hier und Teil fünf (“Meditation: Nehme die Verbindung auf” ) hier
Hast du dir heute schon einmal die Zeit genommen, einfach nur dazusitzen und ein Tier zu beobachten?
Einen Vogel, der vorbeifliegt … ein Eichhörnchen, das durch die Bäume klettert … ein Reh, das über die Felder springt … ein Pferd, das entspannt und ruhig auf einer Weide grast … eine Katze, die um die Häuser streicht … eine winzige Fliege, die sich sachte und faszinierend putzt … der Hund, der zufrieden in seinem Körbchen schläft …
Falls nicht, dann solltest du das dringend nachholen und dabei beobachten, wie sich deine Wahrnehmung und dein Wohlbefinden verändern!
Tiere haben uns Menschen so viel zu zeigen und zu lehren. Wenn du dich für einen kleinen Moment auf meine Worte dieser heute beginnenden kleinen Artikelserie einlässt und beginnst mit meinen Anregungen zu experimentieren, dann wird dir sehr schnell klar, dass Tiere fast ein wenig so sind, wie kleine Leute. “Fast” aus dem Grund, weil sie weiser, klarer und vor allem HERZlicher sind.
Gemeinsam mit den Tieren möchte ich dein Herz für eine liebevolle Art der Kommunikation öffnen: Eine Kommunikation, die weder Worte, noch die Körpersprache benötigt. Alles, was nötig ist, sind deine Gefühle und deine Liebe zu allem, was ist.
Mach dich mit mir gemeinsam auf eine Reise in die Mitte deiner Seele und lerne verstehen, wie einfach es ist, über die Ferne zu kommunizieren. Ganz ohne Telefon, ohne Worte, ohne PC und Internet. Lerne die einfachste und umfassendste Sprache kennen: die Sprache, die allen Geschöpfen gemeinsam ist: Telepathie.
Tele – die Ferne Pathos – das Gefühl
Spreche nicht länger von der Verbundenheit zwischen allen Lebewesen und Geschöpfen des Universums, sondern lerne sie anzuwenden. Lerne die Sprache derer, die du liebst und “spreche” mit Tieren, Naturwesen, Pflanzen, Engeln und Lichtwesen! Das, was Tierkommunikation oder auch Tiertelepathie genannt wird, ist nämlich bei weitem nicht nur für das Zusammensein mit Tiere nützlich …
Aus meiner Erfahrung als Tiertelepathin und Seminarleiterin werde ich hier einen kleinen kostenlosen “Selbstlernkurs Tierkommunikation” entstehen lassen, bei dem ich selbstverständlich auch auf deine Fragen in Kommentaren eingehen werde.
Nachtrag:
Teil zwei („Tierkommunikation – ein Erklärungsversuch“) hier Teil drei („Wie kommunizierst du?“) hier Teil vier (“ Tierkommunikation – Dein Weg geht weiter …“) hier und Teil fünf (“Meditation: Nehme die Verbindung auf” ) hier
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