Donnerstag, den 24. Februar 2011 um 17:32 Uhr | Geschrieben von: Lichtkommunikation | | |
Heute möchte ich euch gerne neue Seminartermine bekannt geben ...
Freitag, 8. April 18:30 "Von Sanfter Engelsenergie begleitet" Eine Meditation mit Vortrag in 89555 Steinheim Teilnahmegebühr nach eigenem Ermessen (so viel, wie es dir wert ist ...)
Heilende Engelsenergien können uns sowohl bei unserer spirituell geistigen Entwicklung, als auch bei ganz alltäglichen Themen eine große Hilfe und Bereicherung sein.
Die an diesem Abend durchgeführte Meditation ermöglicht es jedem, die liebevolle Energie der Engel zu spüren und anschließend mit in den Alltag zu nehmen und anzuwenden.
Seit neuem werden uns von der geistigen Welt auch zahlreiche Hilfsmittel zur Verfügung gestellt, die uns den Umgang mit der heute bewegten und schnelllebigen Zeit erleichtern.
In dem sich an die Meditation anschließenden Vortrag werden diese Hilfsmittel anschaulich und praxisorientiert vorgestellt.
Jeder kann gemeinsam mit Engeln ein beflügelnd leichtes und glückliches Leben führen - auch du!
Aus organisatorischen Gründen wird um eine Voranmeldung gebeten (
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).
9. und 10. April Tierkommunikation - die Stimme der Tiere hören Ein Intensivseminar zur Erweiterung deiner medialen Fähigkeiten in 89555 Steinheim Teilnahmegebühr: 180 Euro
Dieses Seminar wird es dir ermöglichen, alle Bedürfnisse deines Tieres zu erfahren und mit ihm auf mediale Art und Weise in Kontakt zu treten.
So ist es möglich, mit allen Lebewesen Gefühle, Bilder, Gedanken und Worte auszutauschen.
Dies ist bei Weitem nichts, was nur „Auserwählten“ vorbehalten ist. Ganz im Gegenteil: Jeder kann es lernen und noch dazu ist es einfach und bereitet viel Freude!
Bereits am ersten Tag wirst du von deinen Erfolgserlebnissen überrascht sein und staunen, welche neue Dimension deine Beziehung zu Tieren annimmt.
Am zweiten Tag werden wir die neu entdeckten Kommunikationsfähigkeiten an zahlreichen Übungstieren vertiefen und feststellen, dass diese besondere Art der Kommunikation auch bei Lichtwesen anwendbar ist. So wirst du im Anschluss an dieses Seminar nicht nur die Weisheit der Tiere, sondern auch die der Engel und geistigen Wegbegleiter im Alltag zu schätzen wissen!
Aus organisatorischen Gründen wird um Voranmeldung gebeten (unter
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Weitere Seminare werden im Juni statt finden. Die genauen Termine werden gesondert rechtzeitig bekannt gegeben.
Aus aktuellen Anlass abschließend noch einige Worte zu meinem Blog
In den vergangenen Tagen war meine Seite leider auf Grund eines Serverausfalls nicht erreichbar. Inzwischen ist dieses Problem nun behoben und es kann wie gewohnt in den Artikeln gestöbert werden.
Allerdings werden vorerst aus Zeitgründen keine neuen Artikel veröffentlicht. Auch die "Botschaft der Woche" pausiert bis Anfang April.
In jedem Fall aber lohnt es sich aber, im April wieder vorbeizusehen, denn es werden interessante neue Serien über Heilung und Selbstheilung starten ...
Jeder von uns kennt das Gefühl einsam zu sein und wer ehrlich auf sein Leben zurückblickt, dem fallen sicherlich einige Situationen ein, in denen er sich verlassen und alleine gefühlt hat.
Viele von uns sehnen sich nach einem großen Freundeskreis, weil sie spüren, dass sie sich in Anwesenheit von anderen sicher und geborgen fühlen, während sie alleine eher unsicher und teils auch ängstlich sind.
Krishnamurti sagte: „Einsamkeit ist das Gewahrwerden totaler Isolation“ und macht mit diesem Satz sehr deutlich, warum wir die Einsamkeit so fürchten.
Sind wir mit uns selbst alleine, so müssen wir uns zwangsläufig mit uns auseinandersetzen. Wenn wir von der Außenwelt isoliert sind, haben wir keine Ablenkungsmöglichkeiten mehr.
Im Alleinesein liegt also das große Potential verborgen, zu sich selbst zu finden – und genau vor diesem Potential haben so viele Angst.
Aber nur für sich alleine in völliger Isolation zu leben, ist auch nicht das Wahre, wie folgendes Zitat verdeutlicht:
“Es ist leicht, in der Welt zu leben, nach der Meinung der Welt; es ist leicht, nach der eigenen zu leben in der Einsamkeit; aber der große Mensch ist der, der mit perfekter Süße mitten in der Menge die Unabhängigkeit der Einsamkeit bewahrt. ”
Ralph Waldo Emerson
Für sich selbst alleine sein birgt zwar das große Potential, zu sich selbst zu finden, aber die Selbstfindung sollte nicht in Einsamkeit umschlagen.
Gesellschaft hat durchaus auch seine positiven Seiten und wenn wir beim Thema der Weiterentwicklung bleiben, so ist es oft so, dass unser Gegenüber uns mit seinem Verhalten und seinen Reaktion auf unsere eigenen Schwachstellen aufmerksam macht.
Die große Kunst liegt darin, Gesellschaft zu genießen und sich selbst treu zu bleiben.
Gesellschaft also nicht als Anreiz für Anpassung sehen, sondern als Anreiz für das Leben des eigenen „Ichs“.
Wie geht man nun aber am Besten damit um, wenn man sich für den Moment einsam fühlt?
Hier müssen wir uns alle bewusst machen, dass es kein „Alleine-sein“ gibt. Wir sind ununterbrochen Teil eines großen Ganzen und verbunden mit den Kräften des Universums, sowie zahlreichen geistigen Wegbegleitern.
Ich denke, ich muss niemandem erklären, dass das Gefühl der Einsamkeit ein Gefühl des Mangels ist. Wenn wir uns einsam fühlen, so blicken wir in unserem Leben auf ein kleines Loch und sehen nicht die Fülle, die diesen kleinen Fleck umgibt. Wir lenken mit unserer Aufmerksamkeit auch unsere Energie auf den Mangel und wenden uns von der Fülle ab.
Du bist der Schöpfer deines Lebens und mit all deinen Gedanken hast du dir diese Situation selbst geschaffen. Es liegt in deiner Hand, ob du umkehren möchtest. Der Schlüssel ist dafür ein Auflösen deines Mangelbesusstseins. Einige Anregungen dazu findest du auch in den Einträgen über Affirmationen.
Wenn wir wirklich im Herzen begreifen, dass es kein „Alleine-sein“ gibt, sondern nur ein „All-eins-sein“, dann werden wir die Momente ohne Gesellschaft in innerem Frieden nützen können, um uns selbst zu spüren und die Momente des Gesellschaft um wie in einem Spiegel unsere eigene Entwicklung zu sehen und den anderen zu deren Weiterentwicklung zu verhelfen…
Selbstliebe ist der Schlüssel für alles, was du erreichen möchtest!
Wenn du es zulässt, die Liebe zu dir selbst fließen zu lassen, so öffnest du dich gleichfalls für die Liebe der anderen. Du wirst bereit, Liebe anzunehmen und weiterzugeben – das Leben wirklich zu leben. Nur, wenn du dich selbst wirklich aufrichtig liebst, kannst du einen anderen Menschen, die Tiere und die Natur aufrichtig lieben!
Die meisten unter uns kennen und wissen zwar über die Bedeutung der Selbstliebe, aber es fällt meist schwer, sie wirklich umzusetzen, ohne sich selbst etwas vorzumachen. Ich möchte dir heute gerne einige einfache Ratschläge an die Hand geben, wie du die Liebe zu dir selbst aktivieren kannst
Ratschlag eins: Umarme dich selbst
Nehme dir jeden Tag die Zeit, dich selbst zu umarmen. Lege deine Hände dazu auf dein Herzchakra und sprich die Affirmation: “Ich umarme mich selbst und liebe meine innere Vollkommenheit” Du kannst die Affirmation selbstverständlich beliebig umwandeln – so, dass sie sich für dich stimmig und wohltuend anfühlt.
Genieße für diesen Moment das Gefühl deiner Hände auf dem Herzen und spüre, wie in dir die Liebe zu fließen beginnt.
Ratschlag zwei: Lerne dich selbst kennen
Einen Menschen, den man liebt, findet man interessant und man möchte alles über ihn wissen, oder? Dann erfahre nun auch alles über dich selbst!Du bist der Mensch mit dem du den größten Teil deines Lebens verbringst. Alle deine anderen Wegbegleiter, deine Familie, dein Lebenspartner und deine Kollegen verbringen nur einen Bruchteil der Zeit mit dir. Es ist also mehr als angebracht, dass du dir die Zeit nimmst, dich selbst kennen zu lernen.
Nehme deine Gefühle, Reaktionen und Handlungen daher nicht einfach so hin, sondern beschäftige dich mit ihnen. Versuche dich zu verstehen – ganz ohne Zwang. Du bist ein wunderbares vollkommenes Geheimnis und jeden Tag offenbarst du dir ein kleines Stück mehr davon.
Begebe dich auf diesen geheimnis- und liebevollen Weg zu dir selbst.
Ratschlag 3: Tu nur das, was dir gut tut
Kennst du das Gefühl, beim Essen eingeladen zu sein und es gibt etwas, das dir nicht recht schmeckt und nicht gut bekommt? Aus “Anstand” überwindest du dein inneres Gefühl und isst trotzdem? Wenn du wieder einmal in so eine Situation kommst, dann erinnere dich daran, dass du der wichtigste Mensch in deinem Leben bist und erlaube dir “nein” zu sagen, oder zumindest “hiervon möchte ich nichts, nur davon”
Oder du stellst bei einer sportlichen Betätigung in einer Gruppe fest, dass dir genau diese Übung nicht bekommt. Das “Wohlfühlen” bleibt aus – dann habe den Mut aus der Reihe zu tanzen und die Übung deinem eigenen Körpergefühl anzupassen oder sie einfach auszulassen.
Wenn dich jemand fragt, ob du etwas mit ihm unternehmen möchtest und du ein ungutes Gefühl hast, dann sage einfach offen und ehrlich “nein” - weil du wichtig bist.
Erlaube dir in diesem Zusammenhang bitte nicht so oft eine Ausnahme. “Ich halte mich ein anderes mal daran” gilt hier nicht Es kostet vielleicht am Anfang etwas Überwindung, dein eigenes Wohlbefinden in den Vordergrund zu stellen und deine Bedürfnisse in der Öffentlichkeit zu vertreten, aber mit dieser Übung wirst du enormen Erfolg haben. Die Selbstliebe wird so schnell folgen, wie du es gar nicht für möglich hälst!
Mache dir bitte bewusst, dass es nicht egoistisch ist, für dich selbst da zu sein, denn nur wenn du in deiner eigenen Kraft bist, kannst du Beziehungen mit anderen erfolgreich und glücklich leben. Nur, wenn du in deiner Mitte bist, kannst du anderen mit deinen Fähigkeiten helfen. Dich selbst zu lieben ist das egoloseste, was es gibt.
Ratschlag vier: weiterlesen
schon bald werden weitere Impulse für die Selbstliebe folgen…
Um an meinen vorhergehenden Eintrag anzuschließen, möchte ich dich gerne weiter auf dem Weg zu Selbstliebe und zur Achtung deiner Selbst begleiten. Hier findest du bereits drei einfach umzusetzende Ratschläge, die dir helfen, in völliger Harmonie mit dir selbst zu schwingen. Heute möchte ich diese Liste gerne mit einer weiteren Übung ergänzen.
Schreibe einen Brief an dich selbst!
Uns selbst sehen wir oft mit völlig anderen Augen als wir auf andere blicken. Unser eigenes Leben sehen wir sehr kritisch und wir finden zahlreiche Fehler in unserem Handeln. Meistens blicken wir auf das, was wir falsch gemacht haben und was wir noch zu lernen haben und nur selten sehen wir unsere eigenen positiven Seiten.
Wenn du dir selbst einen Brief schreibst, wirst du lernen, dich als einen Freund zu sehen. Lerne, auf die Dinge zu blicken, die gut und richtig an dir sind. Du bist ein liebenswerter Mensch!
Schreibe in diesem Brief mindestens 10 Dinge, die du an dir liebst.
Schon alleine das Schreiben wird eine große Veränderung in dir hervorrufen. Wenn du noch dazu den Brief jeden Tag einmal aufmerksam durchliest und auf dich wirken lässt, wirst du die Schwingung der Selbstliebe nach und nach in dir manifestieren.
Was für den einen richtig und gut ist, ist noch lange nicht für dich das Richtige.
Ich bin immer wieder bemüht, mein Gegenüber auf einen Weg der inneren Wahrheit zu führen und zu zeigen, dass keine spirituelle Einstellung für JEDEN auf dieser Welt richtig ist. Heute möchte ich dir einen kleinen Impuls geben, der auch dich auf deinem persönlichen Weg unterstützen kann.
Urteile nicht über Wissen. Höre auf, spirituelle Lehren zu analysieren. Ordne nicht mehr ein in richtig und falsch. Sortiere die Informationen, die ein jeder Tag dir bringt, nicht bewusst aus.
Nehme es fürs erste einfach so an, wie es ist. In diesem oder jenem Buch steht es einfach so geschrieben. Dieser oder jener Lehrer vertritt diese eine Wahrheit.
Denke nicht darüber nach, urteile nicht, analysiere nicht.
Deine Seele wir von selbst aussortieren, was zu ihr gehört und was nicht. Unwichtiges wird von selbst in den Hintergrund rücken und Wichtiges wird wie von alleine in deinem Gedächtnis bleiben.
Auf diese Weise sortierst du mit dem Herzen aus.
Löse dich von der Vorstellung, dass du dir alles merken musst. Du musst dir nur das merken, was für deinen Weg entscheidend ist.
Experimentiere einige Zeit und du wirst feststellen, dass deine Seele von ganz alleine selektiert und du dir genau das merken kannst, was dich weiterbringt.
Bereits in den beiden vorangehenden Einträgen habe ich mehrmals angekündigt, dass Gefühle eine Stimme unseres inneren Kindes sind.
Der Begriff “inneres Kind” ist einer von jener Sorte, die überaus häufig von den verschiedensten Lehren und Autoren verwendet werden – immer wieder neu und vollkommen anders definiert. Es gibt zahlreiche Auffassungen darüber, wer das innere Kind im Erwachsenen ist, welche Aufgabe es hat und wie wir diesen “kindlichen” Anteil in uns heilen können.
Da das “innere Kind” in sehr engem Zusammenhang mit unseren Gefühlen steht, möchte ich erklären, was ich unter diesem Begriff verstehe.
Für mich ist das innere Kind jener Anteil im Erwachsenen, der sich noch nicht von den Regeln unserer Gesellschaft vereinnahmen hat lassen. Das innere Kind in uns erlaubt sich einfach traurig und gekränkt zu sein und diese Gefühle ganz offen und ehrlich zu zeigen – ganz egal, ob es von “Erwachsenen” in der jeweiligen Situation als angemessen betrachtet wird oder nicht. Es erlaubt sich leuchtende Augen beim Anblick von Schokolade, Eis oder anderen Süßigkeiten, obwohl sie laut Diätplan verboten sind. Und wenn es im Schaufenster eines Ladens funkelnde und glitzernde Dinge sieht, dann lässt sich dieser Anteil in uns vollkommen in deren Bann ziehen.
Du kannst dir das innere Kind bildlich wirklich wie “das Kind im Erwachsenen” vorstellen. Ein kleiner Anteil in jedem von uns blieb unberührt von all den Regeln der Gesellschaft und der Erziehung. Er lässt sich nicht das Sprechen verbieten, nur weil es sich gerade nicht gehört.
Aus all diesen Eigenschaften, die dein inneres Kind mit sich bringt, folgt unweigerlich, dass es immer und immer wieder in Konflikt mit dem “erwachsenen Anteil” in dir steht. Es kann all die Regeln und Zwänge nicht verstehen und sitzt in deinem Herzen wie in einem kleinen Gefängnis.
Es gibt zahlreiche Meditationen, in denen wir das innere Kind in uns langsam heranwachsen lassen und so zu einem Teil des “Erwachsenen in uns” machen. Ich für mich habe aber entschlossen, dieses innere Kind Kind sein zu lassen und daran zu arbeiten, dass es in Harmonie mit dem erwachsenen Anteil in mir lebt.
Das innere Kind bringt nämlich jede Menge Fähigkeiten und Talente mit, von denen jeder Erwachsene nur träumen kann. Es handelt ganz ohne zu denken nach dem Gefühl und der Intuition. Es glaubt und kennt kaum Zweifel.
Unter dem ebenfalls viel verwendeten Begriff der Heilung des inneren Kindes verstehe ich somit eine Aussöhnung mit dem erwachsenen Anteil: Ein Leben von Kind und Erwachsenem in Harmonie nebeneinander.
Beide Anteil, sowohl der Erwachsene als auch das innere Kind, sind genauso wichtig für ein erfülltes und glückliches Lebens. Beides gehört untrennbar zusammen!
Ein wichtiger Schritt für diese Aussöhnung ist, dass der Erwachsene beginnt mit dem Kind zu reden und ihm zuzuhören. Wenn der Erwachsene immer wieder alles, was das Kind zu sagen hat, als Blödsinn und “Kinderkram” abtut, wird das Kind nie Vertrauen fassen können. Höre ihm also zu, ohne zu urteilen!
Die wichtigste Stimme des inneren Kindes sind deine Gefühle. Wenn du dich aussöhnen möchtest, so höre auf deine Gefühle!
Ich habe dir bereits in den vorigen Artikeln einige Anregungen diesbezüglich gegeben und mit einer letzten kleinen Übung möchte ich heute nun diese Artikelserie schließen:
Mach dich mit deinen Gefühlen vertraut, indem du sie aufschreibst!
Nehme dir vor, in den nächsten Wochen mehrmals täglich deinen aktuellen Gefühlszustand mit 5 Adjektiven zu beschreiben. Nehme dir hierfür ein kleines Büchlein oder ein Blatt Papier und schreibe deine Gefühle liebevoll auf. Da du mit dem Kind in dir zusammen arbeitest, kann es hilfreich sein, deinem Kind zu erlauben, sich künstlerisch auszudrücken. Vielleicht möchte es neben die Beschreibung ein kleines Bild malen oder sie schön verzieren. Erlaube es deinem inneren Kind! Schließlich erlaubt es auch dir, den “Erwachsenen” zu spielen …
Vorschau: Nächste Woche werden wir die Tiere in unseren Mittelpunkt nehmen und eine neue spannende Serie beginnen ….
Die anderen Teile dieser Artikelserie findest du hier:
Gehörst auch du zu jenen Menschen, die ihr Gefühlsleben unter Kontrolle halten wollen? Erlaubst du dir weder richtig zu trauern, noch wütend oder auch einmal neidisch zu sein?
In meinem letzten Artikel habe ich ausführlich beschrieben, zu was solch ein Verhalten führt: Wer natürliche Gefühle wie beispielsweise Trauer nicht zulässt, der wird auf Dauer depressiv. Jedes natürliche nicht gelebte Gefühl wird, wenn es nicht beachtet und geachtet wird zu einem unnatürlichen Schreien des inneren Kindes. So wird aus Trauer Depression und aus Neid Eifersucht. Wenn du mit folgenden Vorschlägen arbeiten möchtest, so rate ich dir, dich unbedingt mit dich mit Teil eins dieser Serie vertraut zu machen.
Wenn du dich dazu entschieden hast, deine Gefühle zu leben, zu achten und anzunehmen, weil du dich selbst und dein inneres Kind nicht leugnen möchtest, probiere folgende Übung für 21 Tage aus. In 21 Tagen kann sich dadurch unwahrscheinlich viel verändern …
Atme deine Gefühle
Wann immer du ein Gefühl wahrnimmst, das du bisher in die “Negativ-Schublade” gesteckt hast, nehme es liebevoll an. Trete innerlich in einen Dialog mit diesem Gefühl, heiße es willkommen und entschuldige dich dafür, dass du es in der Vergangenheit kaum beachtet hast. Erkläre diesem Gefühl, dass du nun bereit bist, es zu spüren, zu fühlen und ihm zuzuhören. Schenke dem Gefühl deine volle Aufmerksamkeit.
Schau hin, an welcher Stelle deines Körpers sich dieses Gefühl ganz besonders zeigt und dann stelle dir vor, wie du deinen Atem liebevoll dort hin sendest. Stelle dir vor, dass du dieses Gefühl mit deinem Atem streicheln kannst und beobachte, wie es darauf reagiert.
Erlaube dir, einfach das zu tun, was dein Körper und deine Gefühlswelt tun möchte: Bewege dich, weine, oder bleibe ganz still und aufmerksam.
Wahrscheinlich wird das beachtete Gefühl im ersten Moment stärker und lauter werden, denn nun bekommt es die Aufmerksamkeit, nach der es Jahre lang gerufen hat. Bitte mache dies nicht zum Anlass, die Übung abzubrechen.
Bereits nach einigen Tagen wirst du bemerken, dass deine gesamte Gefühlswelt sich ändert. Dein inneres Kind wird zufriedener, weil seine Stimme nun deine Aufmerksamkeit bekommt. Harmonie und innerer Frieden breiten sich aus.
Ein kurzer Rückblick auf das Gesetz der Anziehung
Wenn du schon seit längerer Zeit diesen Blog verfolgst, so erinnerst du dich vielleicht noch an meine Artikelserie zum Gesetz der Anziehung. Ich habe dort geschrieben, dass Gefühle weitaus stärker Situationen in unser Leben ziehen als Gedanken.
Wie passt dies nun damit zusammen, dass ich dir heute rate, auch die scheinbar negativen Gefühle anzunehmen? Die Antwort darauf ist sehr einfach: Um erfolgreich wünschen zu können, musst du deine eigene Schöpferkraft annehmen. Du musst lernen du selbst zu sein und deine inneren göttlichen Anteile kennen lernen. Je mehr du innerlich in Balance kommst, desto stärker und klarer werden deine Wünsche und desto besser kann das Universum darauf reagieren.
Du kannst deine Gefühle nur dann zu deinem Werkzeug machen, wenn du sie kennenlernst und annimmst.
Die anderen Teile dieser Artikelserie findest du hier:
In unserer Gesellschaft werden Gefühle bewusst und teilweise auch unbewusst klassifiziert in gut und schlecht – in beliebt und unbeliebt. Von uns wird erwartet, dass wir stets fröhlich, gut gelaunt und niemals zornig oder wütend sind.
Selbst Trauer wird in unserer Gesellschaft nur für einen gewissen Zeitraum und in gewissem Ausmaß akzeptiert und angenommen. Ich bin mir sicher, dass auch du als Kind öfters zu hören bekommen hast: “Nun ist es aber wieder gut! Jetzt brauchst du nicht mehr traurig sein. Höre nun auf zu weinen!” Meist wurden diese Sätze gefolgt von gekonnten Ablenkungsmanövern.
Erwachsende versuchen in der Regel alles, um Kinder aus der Trauer zu locken. Warum eigentlich? Warum wird Trauer in die Schublade der ungewollten und unerwünschten Gefühle geschoben? Und ganz allgemein: Warum schieben wir überhaupt Gefühle in Schubladen? Ist es nicht so, dass durch jedes Gefühl – sei es noch so klein – unser inneres Kind zu uns spricht?
Besonders unter Menschen, die Wert auf Spiritualität und Weiterentwicklung legen, fällt mir auf, dass sie sich selbst eine Zwangsjacke überziehen und sich exakt vorschreiben, was sie fühlen dürfen und was nicht. Unter “erlaubt” kommen Dinge vor wie Liebe, Freude, Zuversicht, Vertrauen, Geborgenheit, Freundschaft, Fröhlichkeit, Glückseligkeit und einige andere mehr. Aber Gefühle wie Angst, Neid, Traurigkeit, Hass, Unzufriedenheit, Wut und Zorn werden ganz und gar verbannt.
In meinen Augen ist es inzwischen eine Art Zivilisationskrankheit geworden, sich selbst vorzuschreiben, was gefühlt und was nicht gefühlt werden darf. Die Anzahl an Menschen, die unter Depressionen leiden steigt stetig an. Was glaubst du warum? Das liegt schlicht und ergreifend daran, dass aus dem natürlichen Gefühl der Trauer und temporären Unzufriedenheit, sehr schnell die unntaürliche Gefühlswelt der Depression entsteht, sofern die Trauer nicht gelebt und angenommen wurde.
Was bleibt dem kleinen inneren Kind in uns auch anderes übrig, als zu schreien und zu toben, wenn es in normaler Zimmerlautstärke nicht mehr gehört wird und vor allem nicht gehört werden will?
So wird im Laufe der Zeit aus nicht gelebter Trauer und Unzufriedenheit die Depression und aus dem vollkommen natürlichen Gefühl Neid entsteht die Eifersucht.
Warum erlauben wir uns von gesellschaftlichen Normen und Erwartungen vorschreiben zu lassen, wie lange und in welchem Ausmaß wir trauern dürfen und was wir fühlen und spüren dürfen? Warum lassen wir tagtäglich zu, dass das Wesen Mensch automatisiert wird?
Es ist an der Zeit aufzuwachen, denn die Rechnung der Gesellschaft geht nicht auf. Es ist unmöglich, Glücksgefühle zu verspüren, wenn wir uns nicht erlauben, das Gegenteil ebenfalls wahrzunehmen. Wenn du Nein zu einem bestimmten Gefühl sagst, so sagst du immer automatisch auch Nein zu deiner gesamten Gefühlswelt.
Wenn du mir dies nicht glaubst, dann stelle dich doch einfach in die Fußgängerzone und beobachte die Menschen, wie sie an dir vorüberziehen. Bis auf wenige Ausnahmen, freut sich weder jemand richtig, noch ist jemand richtig traurig. Die Gefühlswelt pendelt sich immer mehr und mehr auf ein Mittelmaß ein. Wir werden mehr und mehr unflexibel im Fühlen und Wahrnehmen.
Unser inneres Kind verliert nach und nach die Lust daran, mit uns zu kommunizieren. Wenn wir bei Zimmerlautstärke die Ohren verschließen und beim Schreien des inneren Kindes unsere Zwangsjacke nur noch enger Schnallen, was soll es dann tun? Was bleibt ihm anderes übrig, als nach und nach stumm zu werden?
Werde wieder du selbst, indem du über deine Gefühle auf die Stimme des inneren Kindes hörst – und zwar auf alle Gefühle und auf jede Aussage!
In meinem nächsten Beitrag werde ich dir zeigen, wie es ganz einfach funktioniert, Gefühle liebevoll anzunehmen und mit ihnen in Kontakt zu treten. Außerdem werde ich dir ausführlich erklären, dass dieser Beitrag keineswegs im Gegensatz zu dem steht, was ich unter dem Gesetz der Anziehung geschrieben habe.
Die anderen Teile dieser Artikelserie findest du hier:
Wenn du dir auf Grundlage der vorigen Beiträge dieser Artikelserie einige Gedanken und Überlegungen zum Thema Herz und Verstand gemacht hast, dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen, um diese beiden so wichtigen Eigenschaften endlich zu verbinden.
Heute möchte ich dir hierfür eine kleine, aber überaus wirkungsvolle Affirmation vorstellen:
“Herz und Verstand gehen Hand in Hand.”
Ich wünsche dir viel Freude und Erfolg mit dieser zauberhaften Affirmation!
Die anderen Teile dieser Artikelserie findest du hier:
Nachdem du dir in der Zwischenzeit deinen jetzigen Standpunkt in Bezug auf Herz und Verstand deutlich gemacht hast, wollen wir nun einen Schritt weiter gehen. Heute möchte ich, dass du dir die Zeit nimmst, über die Potentiale der einzelnen rot eingekreisten Stichpunkt, die du im letzten Teil dieser Serie aufgeschrieben hast, nachzudenken.
Um diesen wichtigen Schritt auf dem Weg zur Verbindung von Herz und Verstand gehen zu können, gebe ich dir einige Beispiele.
Nehmen wir an, auf deiner Liste steht in der Spalte Verstand:
“Er zweifelt alles an”, dann könntest du als Potential formulieren: “Er hilft mir dabei, mich von der Wahrheit zu überzeugen”.
“Er behindert meine Intuition” kann als Potential lauten: “Mein Verstand ergänzt meine Intuition optimal”
Auch die rot eingekreisten Punkte unter “Herz” können aus einem anderen Blickwinkel als Potential betrachtet werden:
Wenn da steht: “verursacht unüberlegtes Handeln”, dann kannst du als Potential formulieren”hält ein gesundes Maß an Spontanität bereit und gleicht das kontrollierte Handeln des Verstandes optimal aus”
Wichtig ist, dass du dir klar machst, dass jede Eigenschaft von Herz und Verstand positive Auswirkungen haben kann, wenn du sie richtig einsetzt und zulässt. Wenn du einem Aspekt deines Seins eine negative Haltung gegenüberstellst, so werden sich kurz oder langfristig Konflikte und Ungleichgewichte einstellen. Ändere daher deine innere Haltung und Einstellung. Sieh dir an, wie viele positive Eigenschaften deine Gefühlswelt haben kann und freunde dich so langsam mit dem Gedanken an, das Herz und Verstand wirklich zusammen arbeiten können.
Lass dir für diese Übung unbedingt genügend Zeit. Ganz besonders wenn dir der Gedanke noch fremd erscheint, ist es wichtig, dass du in aller Ruhe über deine Beziehung zu deiner Gefühlswelt und deinem scharfen Verstand nachdenkst und meditierst.
Es geht heute in diesem Schritt lediglich darum, dir mögliche Potentiale anzusehen. Erst im nächsten Schritt werden wir diese Serie mit einer wunderbaren Affirmation abschließen und Herz und Verstand endgültig verbinden…
Die anderen Teile dieser Artikelserie findest du hier:
Welche Rolle spielen in deinem Leben Herz und Verstand? Fühlst du dich zu einem der beiden Aspekte mehr hingezogen oder hegst du gar negative Vorurteile gegenüber einem?
Wie so oft, ist es mir auch dieses mal wichtig, dass du dir an erster Stelle Klarheit verschaffst, wie du persönlich derzeit zu Herz und Verstand stehst. Für diese Übung solltest du dir 20 bis 30 Minuten Zeit einplanen.
Lege dir eine Liste an, die aus genau zwei Spalten besteht. Die eine Spalte trägt die Überschrift “Herz” und die andere Spalte die Überschrift “Verstand”. Sammle in diesen beiden Spalten nun Stichpunkte, die du mit “Herz” beziehungsweise mit “Verstand” in Verbindung bringst. Du musst deine Stichpunkte weder sortieren, noch aus einem ganz bestimmten Lebensbereich sammeln und darfst gerne auch Verknüpfungen zwischen beiden Punkten, wie beispielsweise “Der Verstand blockiert meine Intuition” oder “Gefühl handelt unüberlegt, Verstand wägt ab”, notieren.
Denke möglichst wenig darüber nach, was du schreibst und sei ehrlich zu dir selbst. Es bringt dir nichts, dich in diesem Punkt anzulügen.
Wenn du glaubst, mit deiner Liste fertig zu sein, nehme dir zwei Farbstifte, rot und grün. Markiere alle positiven Punkte mit grün und alle negativen Punkte mit rot. Unter positiv verstehe ich Aspekte, die dich weiterbringen und unter negativ, Aspekte, die dich blockieren. Wenn du unter Verstand beispielsweise geschrieben hast: “blockiert die Intuition”, dann wird dieser Punkt mit rot markiert. Wenn du geschrieben hast “hilft mir, nachzudenken”, dann markierst du es mit grün.
Abschließend sieh dir an, wie die Farben zwischen der rechten und der linken Spalte verteilt sind. Entspricht die “positiv-negativ-Verteilung” deinen Erwartungen, oder sind dir im Laufe der Übung noch zahlreiche Punkte eingefallen, die die Verteilung entgegen deinen Erwartungen verschoben haben?
Lass die Liste vorerst einfach einmal so stehen. Nächste Woche werden wir weiter damit arbeiten. Klarheit ist der erste Schritt zur Veränderung …
Die anderen Teile dieser Artikelserie findest du hier:
Unser Gefühl und unser Verstand sind zwei scheinbare Gegensätze, deren Vereinigung für viele unmöglich scheint.
In spirituellen Bereichen wird der Verstand sehr oft als schlecht hingestellt – als etwas, das wir am liebsten ausschalten und komplett bei Seite stellen sollten. Viele sind der Ansicht, dass die Aspekte des Verstandes unserer spirituellen Entwicklung und unserem bewusst werden im Weg stehen.
Im naturwissenschaftlichen Bereich sieht es genau entgegengesetzt aus. Hier geht es darum mit Verstand zu arbeiten und die Aspekte unseres Herzens, nämlich unser Gefühl, nicht weiter zu beachten.
Ich bin der festen Überzeugung, dass wir nicht umsonst mit zwei so mächtigen Werkzeugen ausgestattet worden sind und der Weg zum Erfolg (ganz egal, was du persönlich als Erfolg definierst) darin besteht, Herz und Verstand zu verbinden.
Dein Verstand gehört zu dir und wenn du gegen ihn kämpfst, kämpfst du gegen dich selbst.
Dein Gefühl, deine Intuition und das “Bauchgefühl” gehören ebenfalls zu dir und wenn du dagegen kämpfst, kämpfst du gegen niemand anderen, als gegen dich selbst.
Mit dieser neuen kleinen Artikelserie möchte ich dir zeigen, warum beide Aspekte des Soseins ihre Berechtigung haben und wie du dein Potential voll und ganz entfalten kannst.
Akzeptiere beides, verbinde es und werde wieder “ganz”!
Die anderen Teile dieser Artikelserie findest du hier: