Nach einer längeren Pause möchte ich heute gerne die Artikelserie zum Resonanzgesetz fortführen. Bitte habt Verständnis dafür, dass ich auch in den nächsten Tagen hier in eher unregelmäßigen Abständen Artikel einstellen werde.
Bisher haben wir uns klar gemacht, dass unsere Gefühle der entscheidende Punkt sind, wenn es um das Gesetz der Anziehung oder um “erfolgreich wünschen” geht. Unsere Gefühle haben eine enorme Ausstrahlung, die um einiges größer und stärker ist, als ein einzelner Gedanke. Das Gefühl zeigt an, ob man wirklich hinter dem Wunsch steht, oder ihn einfach nur so nebenbei einmal formuliert hat.
Desweiteren habe ich euch aufgezeigt, dass es bei Gefühlen immer zwei Möglichkeiten gibt: Entweder du lieferst dich ihnen aus und wirst zu ihrem Spielball, oder aber du lernst, deine Gefühle als ein machtvolles Werkzeug zu nutzen und zu schätzen. Das hat nichts mit Manipulation oder absoluter Kontrolle zu tun! Ganz im Gegenteil: Es heißt, dass du zu deiner ureigenen Schöpferkraft stehst und deine Potentiale nun anwendest.
Ich habe euch in den Artikeln immer wieder kurz aufgezeigt, wie ihr eure Gefühle verändern und ausrichten könnt. In diesem Zusammenhang wurde klar, dass Gefühle und Gedanken eng miteinander zusammenhängen und wir mit unseren Gedanken unsere Gefühle beeinflussen können und umgekehrt. Daher ist es nun an der Zeit allmählich in Richtung Gedanken zu blicken. Was heißt positiv denken eigentlich?
Es bedeutet ganz gewiss nicht, dass wir uns eine rosarote Brille aufsetzen müssen, durch die wir die Realität verändert sehen. Es heißt auch nicht, dass wir uns von unserem Alltag entfernen…
Positiv zu denken bedeutet, den Ist-Zustand als solchen anzunehmen und die Aufmerksamkeit auf das gerichtet zu lassen, was wir auch in Zukunft beibehalten möchten.
Diesen Grundsatz möchte ich dir am Beispiel der finanziellen Fülle genauer erklären.
Wenn du derzeit vielleicht noch nicht so viel Geld hast, wie du es gerne hättest, dann fällt es sicherlich schwer, sich in den Zustand der absoluten Fülle einzufühlen. Wenn du noch nie zuvor in deinem Leben dieses Gefühl wahrnehmen konntest, dann kannst du schlecht vergangene (positive) Gefühle zu diesem Thema in dir aufsteigen lassen. Du musst eine andere Möglichkeit finden, um deinen Wunsch nach Fülle in Harmonie mit deiner Ausstrahlung schwingen zu lassen.
Eine gute Möglichkeit ist die Anwendung des Grundsatzes. Erkenne als erstes den Ist-Zustand als solchen an. Schau der Realität in die Augen. Du kannst dir derzeit vielleicht nicht alles leisten, was du gerne hättest …
Und dann gehe im Grundsatz weiter: Richte deine Aufmerksamkeit auf das, was du in Zukunft beibehalten möchtest. Wenn du dir ein leckeres Eis gönnst, dann bedanke dich dafür, dass du genügend Geld für diesen kleinen Luxus hast. Vergesse dabei bitte nicht das Gefühl. Komme in die Schwingung der Dankbarkeit.
Mache dir jeden Tag bewusst, was du dir alles kaufen kannst und freue dich darüber. Wenn du deine Gedanken nur halblebig über die Fülle in deinem Leben schweifen lässt, so hat diese Übung keinerlei Erfolg. Du musst deine Gefühle mitnehmen. Mit etwas Übung wird es dir mit Sicherheit gut gelingen!
Und je länger du dein Leben auf diese Art und Weise siehst, desto mehr kommst du in die Schwingung der Fülle. Du strahlst Fülle aus und ziehst somit Fülle an…
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Nachdem ich dir in den vorherigen Beiträgen gezeigt habe, warum es so wichtig ist, auf seine Gefühle zu achten und wie es dir gelingt, dich bewusst für oder gegen ein bestimmtes Gefühl zu entscheiden, möchte ich dir heute nun erklären, wie Gefühle ihre Wirkung entfalten und dir ununterbrochen Situationen und Menschen in dein Leben ziehen.
Die Grundlage des Resonanzgesetzes dürfte inzwischen jedem klar sein: Du ziehst das an, was du aussendet. Bei deinen Gefühlen ist es nicht anders als bei Gedanken: Das Universum schickt dir immer das in dein Leben, was in Harmonie mit allen Aspekten deines Seins schwingt.
Einfach gesprochen, musst du das werden, was du dir wünschst.
Wenn du dich an deinem Arbeitsplatz aus der Ruhe bringen lässt und mit dieser inneren Unruhe einige Zeit durch dein Leben wandelst, so sendest du diese Unruhe automatisch aus und das Universum wird dir die Entsprechung hierfür schenken. Diese Entsprechung könnten Situationen sein, die dich noch mehr aus deiner Mitte bringen oder auch Menschen, die ebenfalls in dieser unruhigen Schwingung leben. Auf diese Art und Weise entsteht eine Art Teufelskreislauf, denn die Entsprechungen des Universums werden zur Folge haben, dass du noch unruhiger wirst und so immer mehr in dein Leben holst, das diese Unruhe in dir schürt.
Um es für dich leichter verständlich zu machen, möchte ich dir gerne noch ein weiteres Beispiel zeigen:
Wenn du dich in deiner jetzigen Wohnung nicht wohl fühlst, so bringt es nichts, dir beim Universum eine “bessere” Wohnung zu bestellen, wenn du weiterhin in diesem “Unwohl-gefühl” verbleibst. Solange du dich unwohl fühlst, ziehst du weitere Wohnungen an, die das selbe Gefühl in dir auslösen.
Positiv zu denken, reicht in beiden beschriebenen Fällen nicht aus. Es ist ein guter Anfang und Ansatzpunkt, aber um wirklich erfolgreich zu sein, musst du weitergehen und auf Gefühlsebene arbeiten (genauso, wie ich es dir in den vorherigen Artikeln gezeigt habe).
Der Wunsch mir der Wohnung wird dann erfolgreich sein, wenn es dir gelingt, jenes Gefühl in dir aufsteigen zu lassen, das du in deiner neuen Wohnung wahrnehmen möchtest. Erzwinge dieses Gefühl nicht, aber lass zu, dass es stetig in dir heranwächst!
Was ist nun aber, wenn es uns partout nicht gelingt an ein Gefühl heran zu kommen? Wenn wir bei einem Gefühl auf einen besonders hohen Widerstand stoßen, dann liegt meistens ein Glaubensmuster zu Grunde, das du dringend bearbeiten solltest. Hier in dieser Artikelserie möchte ich nicht weiter darauf eingehen. Unter der Kategorie Affirmationen findest du einige nützliche Tipps, um mit solch einem Problem richtig umgehen zu können und wenn du tiefer einsteigen möchtest, so empfehle ich dir mein Buch “Von der Raupe zum Schmetterling - Mit Affirmationen Selbstentwicklung erfahren”
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Gestern habe ich euch erklärt, dass ihr zwischen der Möglichkeit, ein Werkzeug eurer Gefühle zu sein und der Möglichkeit, eure Gefühle zu eurem eigenen Werkzeug zu machen, wählen könnt. In jedem Moment eures Lebens könnt ihr bewusst über eure Gefühle entscheiden.
In den Kommentaren hat Jürgen bereits angedeutet, dass eure Gedanken einen Einfluss auf eure Gefühle haben und die Gefühle auch eure Gedanken beeinflussen. Gedanken und Gefühle gehen Hand in Hand.
Ich habe im Zusammenhang mit dem Resonanzgesetz absichtlich bei dem Werkzeug Gefühl begonnen, weil ich zum einen der Meinung bin, dass die Gefühle in diesem Zusammenhang allzu oft vernachlässigt werden und zum anderen die Gefühle eine viel stärkere Ausstrahlung haben als ein einzelner Gedanke. Natürlich bin ich mir in diesem Zusammenhang bewusst, dass eure Gedanken nicht unwesentlich an dem Prozess der Gefühlsgestaltung beteiligt sind.
Diese Serie möchte euch lediglich immer wieder kleine Anregungen für den Alltag geben. Nicht gedacht ist sie als eine Schritt für Schritt Anleitung zur Erfüllung eines Wunsches. In dieser Hinsicht bin ich nämlich der Meinung, dass es egal ist, wo man beginnt und an welchem Hebel man zuerst dreht.
Wie aber schafft man es nun, die Gefühle in die Hand zu nehmen und sich ihnen nicht mehr hilflos auszuliefern?
Ich möchte dir die Antwort auf diese Frage an einem einfachen Beispiel aufzeigen:
Wenn du morgens zur Arbeit gehst und auf deinem Schreibtisch eine nicht enden wollende Liste findest, auf der zahlreiche Punkte stehen, die du noch heute erledigen sollst, dann reagierst du vielleicht spontan mit einem dieser Gefühle darauf
- Stress
- Ärger über den Chef
- das Gefühl, ausgenutzt zu werden
- innere Unruhe
Welches Gefühl du auch immer in dir wahrnimmst, es verändert deine Ausstrahlung nachhaltig und hat somit einen Einfluss darauf, was du dir ins Leben ziehst (diesen Punkt werde ich in dem nächsten Artikel ausführen). Für den Moment ist es einfach dein Gefühl. Es ist deine ganz persönliche Reaktion, um mit dieser Situation umzugehen. Warum auch immer, im Moment reagierst du einfach so.
Das wichtigste ist, dass du dies fürs erste einmal so hinnimmst, wie es ist. Es bringt nichts, dich über dich selbst aufzuregen, oder dich zur Ruhe zu zwingen. Mach dich nicht zum Spielball deiner Gefühle!
Es ist ganz einfach: indem du sie annimmst, kannst du sie verändern. Indem du sie kennen lernst, nimmst du ihnen ihre Macht und du steigst aus der Rolle eines kleinen, nicht selbst denkenden Spielballes aus. Du lässt nicht einfach nur mit dir geschehen, sondern du beobachtest bewusst – lernst nach und nach die Spielregeln der Gefühle kennen.
Es hört sich viel komplizierter an, als es in Wirklichkeit ist. Alles, was du tun musst, ist wirklich nur zu akzeptieren, dass du in dieser Situation so reagierst. Du brauchst nicht zu analysieren oder über das “Warum” zu urteilen.
Erst wenn du das Gefühl angenommen hast, kannst du es gegebenenfalls verändern oder verabschieden.
Bitte ignoriere es nicht einfach! Würdest du dieses Gefühl ignorieren, so würdest du einen Teil von dir selbst ignorieren!
Überlege dir, welches Gefühl, du anstelle des “negativen” setzen möchtest. Vielleicht ist es eines der folgenden:
- innere Ruhe
- Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten (Ich schaffe dieses Arbeitspensum)
- Mut, sich über diese Masse an Arbeit zu beschweren und die Situation zu verändern
Und dann mache dir abschließend bewusst, welches Gefühl du wie genau verändern möchtest. Der häufigste Fehler, der in diesem Zusammenhang gemacht wird, ist dass viele gar kein klares Ziel vor Augen haben. Dein klares und deutliches Ziel ist aber das wichtigste. Je klarer du dir darüber bewusst bist, was du erreichen möchtest, desto leichter wird es dir gelingen.
Wenn du gerade erst damit beginnst, deine Gefühle in die Hand zu nehmen, tut es dir vielleicht gut, wenn du dir ein kleines Blatt zur Hand nimmst und auf die linke Seite das alte Gefühl schreibst und auf die rechte Seite das neue gewünschte Gefühl.
Unterstützen kannst du dies mit den Körblerschen Zeichen, wenn du über die rechte Seite ein großes Y-Zeichen schreibst (dieses Zeichen wird dein Wunschgefühl mit neuer Kraft stärken) und über die linke Seite zwei senkrechte Striche und dahinter ein Fragezeichen ohne den Punkt (dieses Zeichen wird “Sinuszeichen” genannt und hat die Eigenschaft, Schwingungen umzudrehen).
Dieses Blatt Papier ist lediglich als Unterstützung gedacht. Du kannst auch ein Glas Trinkwasser darauf stellen und so die Informationen über das Wasser in dich aufnehmen.
Um aktiv deine Gefühle zu verändern gibt es zahlreiche Möglichkeiten. Das wichtigste ist, wie gesagt, dass du dir bewusst wirst, was du genau erreichen möchtest. Eine Möglichkeit ist beispielsweise an eine Situation zu denken, in der du das gewünschte Gefühl deutlich wahrnehmen konntest und dann auf dieser Basis dieses Gefühl nach und nach in dir heranwachsen zu lassen.
In den nächsten Artikeln werde ich dir immer wieder einige Vorschläge hierzu geben …
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Heute möchte ich euch im Rahmen meiner Artikelserie zum Gesetz der Anziehung einen wichtigen Grundsatz vorstellen.
Bist du glücklich, so hast du Zugang zu allem, was du dir wünschst! Dein Glücksgefühl verbindet dich mit deinem Wohlgefühl und den Quellen des Universums.
Wenn du dir vom Universum etwas wünschst, so musst du dich zuerst in einen Zustand versetzen, indem du Zugang zur “Quelle” erhälst. Solch einen Zustand kannst du viel leichter erreichen, als du dir vielleicht denkst.
Wähle aus deiner Vergangenheit eine Situation, in der du dich rundherum glücklich und wohl gefühlt hast. Lass deine Gedanken genau dort hin schweifen und lass zu, dass sich dieses Glücksgefühl erneut in dir ausbreitet. Halte deine Aufmerksamkeit fokussiert und erschaffe mit deinen Gedanken einen Zustand großen Glücks.
Dieser Zustand ist die Basis für jeden Wunsch und jede Bestellung ans Universum …
Morgen wirst du erfahren, welche Bedeutung deine ganz alltäglichen Gefühle haben – also das, was du spürst, wenn du mit einem Arbeitskollegen sprichst, spazieren gehst, gerade am putzen bist oder dich von deinem Arbeitspensum unter Druck gesetzt fühlst …
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Bereits in meinem letzten Blogeintrag habe ich die enorme Bedeutung von Gefühlen angedeutet.
Deine Gefühle sind das effektivste Werkzeug überhaupt, wenn es darum geht, etwas in deinem Leben zu manifestieren!
Aus diesem Grund spreche ich in dieser kleinen Serie auch als erstes über deine Gefühle und nicht, wie üblich, über deine Gedanken. Nur wenn es dir gelingt, dein Gefühl in Übereinstimmung mit deinen Wünschen zu bringen, nur dann kann dein positives Denken erfolgreich sein.
Vielleicht denkst du nun, dass dir die Kraft und Macht der Gefühle nie von Nutzen sein wird, weil du deine Gefühle nicht verändern kannst. Man fühlt einfach so, oder eben auch so …
Diesen kleinen Einwand beantworte ich mit einem ganz klaren und deutlichen “Nein”. Ich möchte es dir gerne erklären: Wie bei so vielem, so gibt es auch in dieser Hinsicht immer zwei Möglichkeiten, die dir offen stehen.
Die erste Möglichkeit ist, dass du die Kraft der Gefühle nicht bewusst annehmen möchtest, weil du Angst davor hast, solch ein starkes Werkzeug zu verwenden. In diesem Fall verlieren deine Gefühle keineswegs an Macht und da du sie nicht in die Hand nehmen möchtest, nehmen sie einfach dich in die Hand. Du wirst zum Werkzeug deiner Gefühle.
Wenn du die zweite Möglichkeit wählst, so weißt du über die Macht der Gefühle und nimmst sie ganz bewusst in die Hand. In diesem Fall sind deine Gefühle dein Werkzeug.
Was auch immer dir nun durch den Kopf gehen mag: Es gibt nur diese beiden Möglichkeiten. Entweder du wirst ein Werkzeug deiner Gefühle, oder aber du verwendest das Werkzeug der Gefühle ganz bewusst.
Ich formuliere absichtlich so drastisch, denn ich möchte, dass du deine Entscheidung ganz bewusst triffst.
Alle meine folgenden Beiträge zu dieser Serie richten sich an jene, die das Werkzeug der Gefühle nutzen möchten und sich selbst in Zukunft nicht mehr als ihren Spielball sehen möchten.
Zu jeder Zeit hast du die Möglichkeit, darüber zu entscheiden, welche Gefühle bei dir bleiben dürfen.
Ich möchte hier nicht unterscheiden in gute oder schlechte Gefühle, denn Gefühle kennen das Gesetz der Polarität nicht. Auch möchte ich dich auf keinen Fall dazu ermutigen, dich und dein gesamtes Leben von nun an zu kontrollieren, denn Kontrolle ist genau das Gegenteil von dem, was ich erreichen möchte.
Wie ich diesen Weg gehe und wie deine Gefühle im Gesetz der Anziehung mitspielen, das wirst du in einem folgenden Beitrag zur Serie lesen können …
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Mit diesem Artikel möchte ich erneut eine mehrteilige Serie an Veröffentlichungen starten. Alle sollen sich um das bedeutende Thema “Das Gesetz der Anziehung” drehen, auch bekannt unter dem Namen Resonanzgesetzt oder “erfolgreich wünschen”.
Ich möchte euch hier meine Sicht der Dinge zeigen und euch zahlreiche Übungen mit auf den Weg geben. Dieses Gesetz wird in zahlreichen Büchern beschrieben und es ist inzwischen in aller Munde. Dennoch habe ich den Eindruck, dass viele dieses Gesetz eher auswendig gelernt als verstanden haben.
Mein Wunsch ist, dass du als Leser dieser Artikelserie mit jedem Artikel ein Stück mehr das Gefühl bekommst, dieses Gesetz mit dem Herzen verstanden zu haben und es nach und nach aus deiner eigenen Mitte heraus -ganz ohne Zwang und Kontrolle – anwenden kannst.
Druck erzeugt immer Gegendruck und ein von innen auferlegter Zwang bewirkt Zwang und Kontrolle in deiner Umgebung. Warum das so ist, werde ich dir im Laufe der nächsten Artikel ausführlich aufzeigen.
Fürs erste aber möchte ich dir heute in nur wenigen Worten die Grundlage dieses Gesetzes erläutern:
Alles schwingt und ist somit in Bewegung. Es gibt keinen stationären Zustand, so wie wir im weltlichen diesen Begriff verstehen würden. Alles, was ist, ganz egal, ob Lebewesen, Festkörper oder Flüssigkeit, ist konstant in Schwingung und kommuniziert so mit seiner Umgebung.
Es ist nicht wichtig, dass du dieses physikalische Gesetz durch und durch verstehst, aber du musst wissen, dass du tagtäglich weit mehr Informationen ins Universum und deine Umwelt abgibst, als du über unsere verbale Sprache und über deine Körpersprache formulierst. Jeder Gedanke und jedes Gefühl setzt in dir einen Prozess in Gang, der deine Ausstrahlung verändert.
Das Universum kommuniziert mit dir über genau diese feinen Schwingungen und schenkt dir tagtäglich das, was du bestellt hast.
Spätestens hier wird dir auffallen, wie wichtig es ist, nicht einfach irgendeinen Gedanken zu denken beziehungsweise irgendein Gefühl zu fühlen. Jeder Gedanke und jedes Gefühl sind ein Teil deiner Bestellungen und wenn du das Prinzip dieser Bestellung nicht verstanden hast, dann wirst du nur sehr wenig Einfluss darauf haben, was du tagtäglich geschenkt bekommst.
Vielleicht möchtest du dich nun also auf einen Weg machen, die Regeln und Prinzipien hinter diesen Bestellungen zu verstehen? Lerne, wie du mit dem Universum kommunizieren kannst – ganz klar und leicht!
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