Die Vorraussetzung, um diesen Artikel erfolgreich für dich selbst anwenden zu können, ist dass du bereits Teil 1 und ganz besonders Teil 2 durchgearbeitet hast. Du musst das negative Programm kennen und genau wissen, in welchem Teil deines Körpers es gespeichert ist. Andernfalls werden dir die nachfolgenden Tipps und Ratschläge nur sehr wenig bringen.
Wir werden uns heute nun gemeinsam damit beschäftigen, einen positiv formulierten Satz zu finden, mit dem es dir gelingt, deine Glaubensprogramme umzuprogrammieren. Wichtig ist dabei, dass du dir immer nur ein Programm vornimmst. Arbeite Schritt für Schritt und überfordere dich nicht!
Nehme dich so an, wie du derzeit bist und lerne dich genauso zu lieben. Flüchte nicht in Ausreden, wie „Wenn ich dieses Programm gelöscht habe, dann …“ Dein Leben findet JETZ satt, genauso, wie du derzeit bist. LEBE es!
Veränderungen finden immer im Fluss und in der Bewegung statt. Wo keine Bewegung, da keine Veränderung. Und wo keine Veränderung, da Stagnation.
Ich möchte dir damit sagen, dass es zwar wichtig ist, an deinen tiefsitzenden Programmen zu arbeiten, es aber nur dann zu wahrer Veränderung kommt, wenn du bereit bist, dem Fluss des Lebens deine Hand zu reichen. Du bist gut, so wie du bist. Übe dich im Annehmen und Loslassen. Nehme deine Themen an und lasse sie anschließend wieder los! Komme ganz ohne Erwartungen und ohne Zwang in den Fluss des So-Seins.
Gehe also den heutigen Schritt in Leichtigkeit und Freude und lasse deine innere Erwartungshaltung los. Nichts muss sein, aber alles darf sein.
Ein Leitfaden zum finden einer passenden Affirmation:
1) Verbinde dich mit deiner göttlichen Führung
Wenn du bereit dazu bist, die Hilfe deiner Engel und Geistführer anzunehmen, so verbinde dich in Liebe mit ihnen und bitte sie darum, dich zu inspirieren und dir zu helfen, den richtigen Satz für dich zu finden.
2) Deine Affirmation muss das Programm im wahren Kern treffen.
Sehr viele Glaubensmuster zeigen sich in mehreren Bereichen deines Lebens. Ein Programm kann also mehrere unterschiedliche Wirkungen haben. Es bringt wenig eine Wirkung mit einem positiv formulierten Satz zu bearbeiten, aber es bringt sehr viel, wenn dein Satz genau auf den Kern der Ursache abgestimmt ist.
Ich möchte dir hier gerne ein Beispiel an die Hand geben: Nehmen wir an, in einem Menschen ist gespeichert: „Ich genüge nicht den Anforderungen.“
Diese Person wird höchstwahrscheinlich Probleme damit haben, Fülle in ihr Leben zu lassen. Sie denkt sich wahrscheinlich, dass sie finanzielle Fülle nicht verdient hat und dass sie einer wahren Freundschaft nicht gerecht werden kann. Der negative Satz spannt sich durch ihr Leben wie ein dicker schwarzer Faden. Er zwängt sie in Fesseln und erlaubt ihr auf keiner Ebene ihr wahres Sein wirklich zu leben.
In diesem Beispiel ist es sehr wichtig, den einen grundlegenden Satz richtig zu erkennen und nicht nur die „Nebenfäden“ umzuprogrammieren.
Würden wir nur auf die Auswirkungen achten, so würden wir wahrscheinlich zu einem Satz wie diesem kommen: „Ich lassen Fülle in mein Leben“. Dieser Satz ist zwar nicht schlecht und für den einen oder anderen sicherlich sehr hilfreich, aber für obengenannte Person trifft er nicht den Kern des Problems.
Besser wäre hier: „Ich bin vollkommen“ oder „Ich bin gut, so wie ich bin“.
Deine Affirmation muss sich für dich gut anfühlen
Wichtig ist, dass sich deine Affirmation für dich persönlich gut anfühlt. Du musst das Gefühl haben, dass es einfach dein Satz ist, der dir Kraft für den Alltag gibt.
Formuliere immer positiv!
Mache dir bitte bewusst, dass dein Unterbewusstsein mit Wörtern wie „nicht“ nichts anfangen kann. Solche Formulierungen werden gestrichen. Sprichst du zum Beispiel:„Ich bin nicht schlecht“, so kommt in deinem Unterbewusstsein nur an „Ich bin schlecht“.
Vermeide daher jegliche Form der Verneinung in deinen Sätzen!
Nun wünsche ich dir viel Freude beim Formulieren deiner Affirmation!
Glaube an dich!
Nachtrag:
Teil eins der Serie zu Affirmationen findest du hier.
Teil zwei der Serie zu Affirmationen findest du hier.
Teil drei der Serie zu Affirmationen findest du hier.
Teil vier der Serie zu Affirmationen findest du hier.
Teil fünf der Serie zu Affirmationen findest du hier.
Teil sechs der Serie zu Affirmationen findest du hier.
Informationen zu dem wirkungsvollsten Teil "Ich erlaube mir ..." hier.
Buchempfehlung zum Thema:
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