Affirmationen

Ich erlaube mir

Ich habe festgestellt, dass sich viele Menschen selbst nicht erlauben, vollkommen gesund, erfolgreich und glücklich zu sein. In ihrem Unterbewusstsein ist oft gespeichert, dass sie all die positiven Dinge nicht verdient hätten. Ihr Wille sagt zwar: “Ich möchte gesund sein”, aber ihr Unterbewusstsein redet gleich hinterher: “Das kannst du dir nicht erlauben” oder “Das hast du nicht verdient”

Der Schlüssel zur Selbstheilung ist die Selbstliebe. Wenn du in deinem Leben wirklich glücklich, erfolgreich und vollkommen heil sein möchtest, dann musst du dich selbst mit Liebe und Achtung behandeln und respektieren. Du musst dir selbst also erlauben, das Leben zu führen, das du gerne leben möchtest.

In der letzten Zeit ist mir aufgefallen, welche einzigartige Wirkung ein einfaches und schlichtes “Ich erlaube mir…” haben kann.

Wenn deine Affirmationen bisher trotz meiner Hinweise und Richtlinien aus dem Selbstlernkurs, nicht die gewünschte Wirkung gezeigt haben, dann formuliere ein wenig um und lass dich von der Wirkung überraschen.

Ich erlaube mir, die vollkommene Heilung – jetzt.

Ich erlaube mir, Erfolg magisch anzuziehen – jetzt.

Ich erlaube mir, in meine Mitte zu sinken – jetzt.

Ich erlaube mir, glücklich zu sein – jetzt.

Ich erlaube mir, mich selbst zu lieben – jetzt.

Ich erlaube mir, mein Leben nach meinen Wünschen zu gestalten – jetzt.

 

Nachtrag:

Teil eins der Serie zu Affirmationen findest du hier.

Teil zwei der Serie zu Affirmationen findest du hier.

Teil drei der Serie zu Affirmationen findest du hier.

Teil vier der Serie zu Affirmationen findest du hier.

Teil fünf der Serie zu Affirmationen findest du hier.

Teil sechs der Serie zu Affirmationen findest du hier.

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Bildquelle: Monika Tugcu / pixelio.de

 

Affirmationen gekonnt anwenden (6)

Wie ich in meinem gestrigen Blog-Eintrag bereits angekündigt habe, ist es mit dem alleinigen Sprechen von Affirmationen meist nicht getan. Positiv formulierte Sätze in einer meditativen Haltung zu spreche, ist einfach und leicht. Den wahren Prüfungen werden wir im Alltag gestellt. Es wird nicht selten vorkommen, dass du dich dabei ertappst, nach dem alten Muster gehandelt zu haben.

Wie geht man damit am besten um und wie gelingt es in diesen Momenten positiv zu denken und sich selbst dennoch nicht zu belügen? Dieser Frage möchte ich heute gerne mit dir gemeinsam auf den Grund gehen. Ich werde dir zeigen, wie du es mit einem einfachen Trick schaffst, dein Leben wirklich in die Hand zu nehmen.

Nehmen wir einmal an, du hast gerade gemerkt, dass du wieder nach deinem alten Muster gehandelt hast. Du hast nun im Prinzip drei grundlegende Möglichkeiten:

Möglichkeit eins:

Du ärgerst dich über dich selbst und wirst frustriert, dass deine täglichen Affirmationen keinen Nutzen haben. Mit dieser Verhaltensweise schwächst du zum einen deinen positiven Satz (Er bringt ja eh nichts…) und zum anderen stärkst du dein altes negatives Programm, weil du mit deiner Aufmerksamkeit all deine Energie dort hinlenkst.

Diese Möglichkeit ist meiner Einstellung nach die schlechteste ;-)

Möglichkeit zwei:

Du belügst dich, indem du dir einredest, dass du gar nicht nach deinem alten Muster gehandelt hast. Ohne auch nur im geringsten dein “Fehlverhalten” (ich weiß, eigentlich gibt es keine Fehler…) zu beachten, bleibst du mit deiner Aufmerksamkeit bei deiner positiven Affirmation.

Mit diesem Verhalten bewirkst du zwar, dass das negative Programm auf den ersten Blick weiter geschwächt wird, indem du ihm die Aufmerksamkeit entziehst und dass deine positiven Affirmationen gestärkt werden, weil dein Fokus ganz kontinuierlich darauf gerichtet bleibt, aber du belügst dich selbst.

Mit solch einem Spiel lässt sich dein Unterbewusstsein nicht austricksen. Es wird sehr schnell bemerken, dass du dir selbst etwas vorspielst. Es wird deiner Affirmation keinen Glauben mehr schenken und du wirst dich Stück für Stück mehr von deinem wahren ich entfernen. Du erzeugst Zwang, Druck, Kontrolle und alles andere als Freude und Leichtigkeit.

Du belügst dich und bist nicht ehrlich zu dir selbst. Behandelt man so einen Menschen, den man liebt?

Möglichkeit drei:

Wir müssen also ganz offensichtlich einen Weg zwischen der Möglichkeit eins und zwei finden.

Dies gelingt dir indem du im ersten Schritt dein Verhalten und deine Gefühle so annimmst, wie sie sind. Behandle deine Gedanken und Emotionen nicht wie ein Feind.  Sie sind ein Teil von dir und wenn du sie bekriegst, so bekriegst du einen Teil von dir. Du bist ein Mensch und niemand verlangt von dir, dass du deine Gedanken und Gefühle unter Kontrolle haben musst. Höre bitte auf, dich zu kontrollieren! Kontrolle ist das Gegenteil von Leichtigkeit und wie ich schon so oft geschrieben habe, so ist die Leichtigkeit der schnellste und einfachste Weg für Erfolg.

Nehme deine Gedanken der Gegenwart also liebevoll an und sollten sie zu deinem alten Programm gehören, dann spricht einfach zu ihnen und bedanke dich dafür, dass sie dir gezeigt haben, dass es noch ein Stückchen Transformationsarbeit gibt. Anschließend verabschiede sie und lass sie weiterziehen.

Im Anschluss spreche deine positive Affirmation genauso, wie ich es dir gestern erklärt habe.

Indem du so handelst, bist du ehrlich zu dir selbst und erzeugst kein ernsthaftes Gebilde des Zwangs in deinen Gedanken. Du lässt fließen…

Und Veränderung geschieht ja bekanntlich immer im Fluss und in der Bewegung.

Ich wünsche dir nun viel Erfolg mit diesem “Handwerkszeug”

Johanna

 

Nachtrag:

Teil eins der Serie zu Affirmationen findest du hier.

Teil zwei der Serie zu Affirmationen findest du hier.

Teil drei der Serie zu Affirmationen findest du hier.

Teil vier der Serie zu Affirmationen findest du hier.

Teil fünf der Serie zu Affirmationen findest du hier.

Teil sechs der Serie zu Affirmationen findest du hier.

Informationen zu dem wirkungsvollsten Teil "Ich erlaube mir ..." hier.


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Affirmationen gekonnt anwenden (5)

Heute möchte ich dir gerne noch einige Ratschläge mit auf den Weg geben, wie du dein negatives Programm aus Teil 2 mit deiner positiven Affirmation aus Teil 3 und 4 nun endgültig auflösen kannst.

Um diese nachfolgenden Tipps richtig anwenden zu können, musst du nun wissen, welches Programm du auflösen möchtest und wo in deinem Körper es genau gespeichert ist.
Setze dich in aller Ruhe hin und hole dir das negative Programm in dein Bewusstsein. Sobald du es in deinem Körper wahrnehmen kannst, beginne deine Affirmation zu sprechen. Stelle dir dabei vor, dass du direkt mit dem Körperbereich sprichst, indem du dein altes Programm löschen möchtest.

Beobachte dich ganz genau. Welche Gefühle stellen sich ein? Wie verändert sich deine Körperwahrnehmung? Nehme es einfach so an, wie es kommt und wehre dich keinesfalls.

Auch hier gilt, dass du den größten Erfolg in der Leichtigkeit und Freude erfahren kannst. Sehe das ganze also eher wie ein Spiel und freue dich auf die neuen Erfahrungen.

Wenn vor deinem geistigen Auge Bilder auftauchen, dann nehme sie einfach so an, aber halte sie nicht fest, sondern lasse sie einfach weiterziehen.

Und während du all das erlebst, sprichst du beständig und gleichmäßig deine positive Affirmation. Du brauchst nichts tun, nur vor dich hin sprechen und beobachten, wie das alte Programm umgeschrieben wird.

Deine Körperzellen sind so intelligent, dass sie für dich arbeiten. Du musst ihnen nur immer und immer wieder neue Impulse geben und bereit sein, dich dem Fluss der Veränderung hinzugeben.

Mache das einfach so lange, wie es sich gut für dich anfühlt. Du wirst mit der Zeit selbst ein Gefühl dafür bekommen, wann dein Unterbewusstsein und deine Körperzellen nichts neues mehr aufnehmen können.

Nach dem Beenden dieser Übung fängt dann deine eigentliche große Aufgabe an. Es geht nun darum, deinen Alltag aus dem richtigen Winkel zu betrachten. In meinen vorigen Blog-einträgen habe ich es schon öfters erwähnt: Energie folgt immer der Aufmerksamkeit.
Es ist sehr unwahrscheinlich, dass dein altes Programm von jetzt auf nachher keinerlei Auswirkungen mehr zeigt und mit deinen gedanklichen Reaktionen hast du es nun in der Hand, wie schnell die Affirmationen Wirkung zeigen. Auf der einen Seite ist es wichtig, dass du dein Denken auf das neue erwünschte Programm fokussiert hälst, aber   auf der anderen Seite darfst du dich selbst und dein Unterbewusstsein auch auf keinen Fall belügen.

Morgen werde ich dir einige Anregungen geben, wie du mit deinem Denken im Alltag den Prozess zusätzlich optimal unterstützen kannst.

Vorerst aber ist es für dich wichtig, die beschriebene Übung des Affirmationensprechens regelmäßig zu wiederholen. Ich wünsche dir dabei viel Freude, Leichtigkeit und Erfolg!

 

Nachtrag:

Teil eins der Serie zu Affirmationen findest du hier.

Teil zwei der Serie zu Affirmationen findest du hier.

Teil drei der Serie zu Affirmationen findest du hier.

Teil vier der Serie zu Affirmationen findest du hier.

Teil fünf der Serie zu Affirmationen findest du hier.

Teil sechs der Serie zu Affirmationen findest du hier.

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Bildquelle: Monika Tugcu / pixelio.de

 

Affirmationen gekonnt anwenden (4)

Heute möchte ich euch gerne mit nachfolgenden Videos inspirieren und euch einige Formulierungsbeispiele an die Hand geben.

Morgen werde ich euch dann abschließend verraten, wie ihr die Affirmationen bestmöglich für euch anwenden könnt…

 

Nachtrag:

Teil eins der Serie zu Affirmationen findest du hier.

Teil zwei der Serie zu Affirmationen findest du hier.

Teil drei der Serie zu Affirmationen findest du hier.

Teil vier der Serie zu Affirmationen findest du hier.

Teil fünf der Serie zu Affirmationen findest du hier.

Teil sechs der Serie zu Affirmationen findest du hier.

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Affirmationen gekonnt anwenden (3)

Die Vorraussetzung, um diesen Artikel erfolgreich für dich selbst anwenden zu können, ist dass du bereits Teil 1 und ganz besonders Teil 2 durchgearbeitet hast. Du musst das negative Programm kennen und genau wissen, in welchem Teil deines Körpers es gespeichert ist. Andernfalls werden dir die nachfolgenden Tipps und Ratschläge nur sehr wenig bringen.

Wir werden uns heute nun gemeinsam damit beschäftigen, einen positiv formulierten Satz zu finden, mit dem es dir gelingt, deine Glaubensprogramme umzuprogrammieren. Wichtig ist dabei, dass du dir immer nur ein Programm vornimmst. Arbeite Schritt für Schritt und überfordere dich nicht!

Nehme dich so an, wie du derzeit bist und lerne dich genauso zu lieben. Flüchte nicht in Ausreden, wie „Wenn ich dieses Programm gelöscht habe, dann …“ Dein Leben findet JETZ satt, genauso, wie du derzeit bist. LEBE es!

Veränderungen finden immer im Fluss und in der Bewegung statt. Wo keine Bewegung, da keine Veränderung. Und wo keine Veränderung, da Stagnation.

Ich möchte dir damit sagen, dass es zwar wichtig ist, an deinen tiefsitzenden Programmen zu arbeiten, es aber nur dann zu wahrer Veränderung kommt, wenn du bereit bist, dem Fluss des Lebens deine Hand zu reichen. Du bist gut, so wie du bist. Übe dich im Annehmen und Loslassen. Nehme deine Themen an und lasse sie anschließend wieder los! Komme ganz ohne Erwartungen und ohne Zwang in den Fluss des So-Seins.

Gehe also den heutigen Schritt in Leichtigkeit und Freude und lasse deine innere Erwartungshaltung los. Nichts muss sein, aber alles darf sein.

Ein Leitfaden zum finden einer passenden Affirmation:

1) Verbinde dich mit deiner göttlichen Führung

 Wenn du bereit dazu bist, die Hilfe deiner Engel und Geistführer anzunehmen, so verbinde dich in Liebe mit ihnen und bitte sie darum, dich zu inspirieren und dir zu helfen, den richtigen Satz für dich zu finden.

2) Deine Affirmation muss das Programm im wahren Kern treffen.

 Sehr viele Glaubensmuster zeigen sich in mehreren Bereichen deines Lebens. Ein Programm kann also mehrere unterschiedliche Wirkungen haben. Es bringt wenig eine Wirkung mit einem positiv formulierten Satz zu bearbeiten, aber es bringt sehr viel, wenn dein Satz genau auf den Kern der Ursache abgestimmt ist.

Ich möchte dir hier gerne ein Beispiel an die Hand geben: Nehmen wir an, in einem Menschen ist gespeichert: „Ich genüge nicht den Anforderungen.“

Diese Person wird höchstwahrscheinlich Probleme damit haben, Fülle in ihr Leben zu lassen. Sie denkt sich wahrscheinlich, dass sie finanzielle Fülle nicht verdient hat und dass sie einer wahren Freundschaft nicht gerecht werden kann. Der negative Satz spannt sich durch ihr Leben wie ein dicker schwarzer Faden. Er zwängt sie in Fesseln und erlaubt ihr auf keiner Ebene ihr wahres Sein wirklich zu leben.

In diesem Beispiel ist es sehr wichtig, den einen grundlegenden Satz richtig zu erkennen und nicht nur die „Nebenfäden“ umzuprogrammieren.

Würden wir nur auf die Auswirkungen achten, so würden wir wahrscheinlich zu einem Satz wie diesem kommen: „Ich lassen Fülle in mein Leben“. Dieser Satz ist zwar nicht schlecht und für den einen oder anderen sicherlich sehr hilfreich, aber für obengenannte Person trifft er nicht den Kern des Problems.

Besser wäre hier: „Ich bin vollkommen“ oder „Ich bin gut, so wie ich bin“.

Deine Affirmation muss sich für dich gut anfühlen

 Wichtig ist, dass sich deine Affirmation für dich persönlich gut anfühlt. Du musst das Gefühl haben, dass es einfach dein Satz ist, der dir Kraft für den Alltag gibt.

Formuliere immer positiv!

 Mache dir bitte bewusst, dass dein Unterbewusstsein mit Wörtern wie „nicht“ nichts anfangen kann. Solche Formulierungen werden gestrichen. Sprichst du zum Beispiel:„Ich bin nicht schlecht“, so kommt in deinem Unterbewusstsein nur an „Ich bin schlecht“.

Vermeide daher jegliche Form der Verneinung in deinen Sätzen!

Nun wünsche ich dir viel Freude beim Formulieren deiner Affirmation!

Glaube an dich!


Nachtrag:

Teil eins der Serie zu Affirmationen findest du hier.

Teil zwei der Serie zu Affirmationen findest du hier.

Teil drei der Serie zu Affirmationen findest du hier.

Teil vier der Serie zu Affirmationen findest du hier.

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Affirmationen gekonnt anwenden (2)

Wenn du dich dazu entschlossen hast, deiner Seele mit Affirmationen Flügel zu verleihen, so geht es in erster Linie darum, zu erkennen, wo die Fesseln eigentlich liegen. Du musst bereit dazu sein, offen und ehrlich zu dir selbst zu stehen und auch die dunkeln Seiten fürs erste einmal so anzunehmen, wie sie derzeit sind. Wenn du im Moment beispielsweise ein Problem damit hast, die Fülle in dein Leben zu lassen, weil tief in dir ein Programm gespeichert ist, das deinem Unterbewusstsein immer und immer wieder erzählt, dass Erfolg sündhaft und ungerecht ist, oder dass du in diesem Leben Erfolg nicht verdient hast, so bringt es wenig, dieses Programm zu ignorieren. Würdest du in diesem Fall immer und immer wieder die Affirmation benutzen: „Ich bin erfolgreich“, so schreibst du zwar ein neues positives Programm in dein Unterbewusstsein, aber das negative ist weiterhin vorhanden und aktiv. Die beiden Programme laufen sozusagen in Konkurrenz.

So, wie ich Affirmationen verstehe und anwende, dienen sie zum einen dazu, neue positive Programme zu schreiben, aber zum anderen auch dazu, die alten und negativen aus dem Unterbewusstsein zu löschen. Da es aber unmöglich ist, ein Programm zu löschen, das du nicht kennst, ist es nun für einen Augenblick nötig, dieser negativen Seite in dir in die Augen zu sehen. Zentriere dich also und beantworte folgende Fragen ganz offen und ehrlich:

  • Was ist dein größter Wunsch und was hindert dich daran, ihn zu leben?
  • Gibt es in deinem Leben Situationen,  in denen du dich über dich selbst ärgerst?
  • Hast du manchmal das Gefühl, dass du nicht du selbst bist und wenn ja, wann?

Schreibe dir deine Antworten alle auf ein Blatt und überlege dir, welcher Punkt dich in deinem Leben am meisten stört. Genau diesen werden wir nun bearbeiten.

Nehme dir jetzt die Zeit, dieses negative Programm in deinem Körper zu spüren und zu lokalisieren. Jedes Gefühl und jeder Gedanke ist in der Regel auf einen ganz bestimmten Bereich in deinemKörper zu beschränken. Es ist zum Beispiel möglich, dass es dir ganz „eng ums Herz wird“, wenn du an dieses Programm denkst, oder dass dein Knie zu schmerzen beginnt.  Nehme einfach die Region so wahr, wie sie sich zeigt und notiere auf deinem Blatt, wo dieses negative Programm gespeichert ist.

Es ist hier sehr wichtig, dass du dich nicht zu sehr auf das Negative konzentrierst. Energie folgt immer der Aufmerksamkeit. Verweilst du zu lange bei dieser kurzen Übung oder beibst gar mit deinen Gedanken bei dem negativen Programm hängen, so stärkst du es zusätzlich. Das einzige, was du tun musst, ist das Programm zu benennen und ihm eine Körperregion zuzuweisen. Schau ihm einmal bewusst in die Augen, aber dann wende dich wieder davon ab!

Wenn du gerne mit Engeln arbeitest, kannst du dir nun auch bildlich vorstellen, wie du dieses Programm in die Hände von Erzengel Michael legst. Er wird es ins Licht bringen und transformieren. Anschließend bitte Erzengel Raphael um seine Heilungsenergie.

Und nun atme erst einmal tief durch! Du bist schon einen ganz großen Schritt weitergekommen! Du hast den „Speicherort“ von dem Programm gefunden und kannst nun direkt beginnen, es zu löschen und mit einem neuen positiven zu überschreiben.

Morgen werde ich dir diesen nächsten Schritt verraten: Ich erkläre dir, wie du einen positiv formulierten Satz findest, der dir optimale Dienste leisten wird!

 

Nachtrag:

Teil eins der Serie zu Affirmationen findest du hier.

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Teil vier der Serie zu Affirmationen findest du hier.

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Affirmationen gekonnt anwenden (1)

Affirmationen sind ein wunderbares Mittel um limitierende Glaubensmuster abzubauen und unsere Seele von deren Fesseln zu befreien.

Im Gegensatz zu Mantren, die in der Regel universelle und allgemeine Formulierungen enthalten, beziehen sich Affirmationen ganz konkret auf die Person, die sie gerade spricht. Daher werden Affirmationen auch nicht in Gruppen gesprochen, sondern eher im Stillen für sich selbst.

Die Wirkungsweise einer Affirmation ist sehr einfach und mit nur wenigen Worten erklärbar. Wenn man einen positiv formulierten Satz immer und immer wieder aufsagt, oder auch einfach nur in Gedanken für sich selbst durchgeht, so hat dies unweigerlich eine Wirkung auf unser Unterbewusstsein. Unser Leben kennt das Prinzip von Ursache und Wirkung ganz genau und so versteht es sich von selbst, dass auch die gesprochene Affirmation eine Wirkung zeigen wird.

Die einzige Frage, die bleibt, ist an dieser Stelle, ob die Wirkung positiv oder vielleicht auch negativer Natur sein kann.

In meiner täglichen Praxis erlebe ich sehr häufig, dass Affirmationen im Alleingang meist falsch angewendet werden. Affirmationen sind zwar leicht durchzuführen und umzusetzen, aber um ihre volle Wirkung entfalten zu können, bedarf es einer gezielten Vorbereitung. Um das Prinzip von Ursache und Wirkung voll ausschöpfen zu können, ist es wichtig, unsere Handlungen ganz bewusst zu wählen und uns damit zu beschäftigen in welche Richtungen sie den Stein der Wirkung ins Rollen bringen.

In den nächsten Tagen möchte ich euch hier eine Zusammenfassung geben, wie ihr eure Affirmationen bestmöglich anwenden könnt. Ich möchte euch hier gerne bei euren Transformationsprozessen eine Hilfe sein.

Morgen geht es los mit dem Themen: Glaubensmuster einfach in eine Ecke zwängen?

 

Nachtrag:

Teil eins der Serie zu Affirmationen findest du hier.

Teil zwei der Serie zu Affirmationen findest du hier.

Teil drei der Serie zu Affirmationen findest du hier.

Teil vier der Serie zu Affirmationen findest du hier.

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Informationen zu dem wirkungsvollsten Teil "Ich erlaube mir ..." hier.


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